CYD Kolumne: Stefanies Hochzeitstag Teil 1

CYD Kolumne: Stefanies Hochzeitstag Teil 1

Stefanie hat uns ja im Vorfeld schon über ihre Hochzeitsvorbereitungen berichtet. Seid ihr auch schon gespannt, wie Ihre Hochzeit verlaufen ist? Dann gehts hier los mit Stefanies Hochzeit Teil 1.

Meine Hochzeit ist nun schon fast 7 Monate her und ich denke immer noch gerne an sie zurück.

Zuerst einmal zum Wetter: 2016 waren wir insgesamt an drei Hochzeiten und an jeder hat es geregnet. Ich und mein Liebster waren uns also einig, dass wir uns glücklich schätzen können, wenn es bei uns nicht regnet, Wolken hin oder her. Als es im Juli dann teilweise extrem heiss war, machten wir uns auch Gedanken über einen zu heissen Tag. Wer will schon das Tanzbein schwingen, wenn einem das Kleid schon den ganzen Tag am Oberschenkel und die Frisur am Nacken klebt?

Die Sache mit dem Wetter

Natürlich verfolgten wir die Wetterprognose bereits eine Woche im Voraus, aber eigentlich macht es Sinn, sich erst ab Mittwoch vor dem Fest intensiv mit dem Wetter zu beschäftigen, da sich alles noch ändern kann. Bei unseren Freunden ohne Wetterglück sah es nämlich eine Woche im Voraus super aus und dann kam es trotzdem ganz anders. Bei uns war die Prognose eigentlich immer gut und das Wetter an unserem Hochzeitstag war dann sogar noch besser als gedacht. Ein Tag wie aus dem Bilderbuch – blauer Himmel, Sonne und angenehme 23-25 Grad. Das Wetter präsentierte sich gerade so, dass man als Frau problemlos schulterfrei unterwegs sein konnte und die Männer nicht noch drei Ersatzhemden im Auto haben mussten.

Am Morgen unserer Hochzeit war ein Gedanke ans Wetter also reine Zeitverschwendung. Schon lange im Voraus habe ich mich gefragt, ob ich sehr nervös sein werde, wenn es dann endlich so weit ist. Zu meinem eigenen Erstaunen war dem überhaupt nicht so! Obwohl sowohl mein Liebster wie auch ich vor der Ziviltrauung schlotternde Knie hatten, war ich am Tag der kirchlichen Trauung völlig tiefenentspannt. Meine Trauzeugin holte mich um 8.30 Uhr ab und fuhr uns beide zur Hochzeitslocation. Ich war sehr froh, dass unsere Hochzeitsplanerin (siehe auch Beitrag über unsere Hochzeitsplanerin) mein Styling nicht bereits um 7.00 Uhr angesetzt hatte. Die Verwandlung vom Normalo zur schönen Braut dauerte dann doch ein bisschen länger, wodurch wir unser Paarshooting auf 45 Minuten kürzten. Den Bildern sieht man das überhaupt nicht an, der Fotograf hat auch beim Styling mitgeknipst und Bilder haben wir nun mehr als genug.

Das erste Zusammentreffen von Braut und Bräutigam

Ich würde den Ablauf übrigens wieder genau gleich gestalten. Zu Beginn der ganzen Hochzeitsplanung war ich überzeugt, dass mein Liebster und ich uns erst in der Kirche sehen sollten, so wie in den Hollywood-Romanzen. Da wir nach dem Ja-Wort jedoch auch Zeit mit unseren Gästen verbringen wollten, entschlossen wir uns dann doch für ein Aufeinandertreffen vor der Trauung. Dieses erste Aufeinandertreffen im kleinen Rahmen ist extrem emotional und wunderschön. Ein guter Fotograf hält diese Momente für die Ewigkeit fest, indem er den Moment schön inszeniert. Man kann sich viel mehr Zeit nehmen als in der Kirche und der Bräutigam kann seine Braut von allen Seiten bestaunen. Make-Up, Frisur und Kleid sitzen immer noch perfekt und man wurde nicht schon tausendmal geküsst und gedrückt – alles ist noch frisch. Die Paarfotos vor der Trauung zu machen und diesen intimen Moment nur zu zweit zu teilen, macht für mich deshalb absolut Sinn.

Kleine Stärkung zwischendurch für das Brautpaar

Nach dem Brautpaarshooting haben wir uns mit unseren Trauzeugen und ihren Partnern im Restaurant der Hochzeitslocation zurückgezogen und haben uns vor der kirchlichen Trauung noch einmal mit ein paar Zvieriplättli, Cola, Bier und Kaffee gestärkt. Auch das ist ein absolutes MUSS, denn beim Hochzeitsapéro beisst ihr nur mit viel Glück in ein Sandwich. Bei uns reichte es gerade mal für eine handvoll Nüssli, eine Falafel ohne Sauce und eine Glace, welche ich mir von Anfang in den Kopf gesetzt hatte und deshalb ohne Rücksicht auf Verluste auch besorgte.

So, das war Teil 1 meiner Hochzeit, das nächste Mal erzähle ich Euch gerne wie der Rest des Tages ablief.

Dienstleisterverzeichnis: 
Hochzeitsplanung: Die Hochzeitsmacher
MakeUp: Carmen Roy
Blumen und Dekoration: Eventfloristik Steiner
Hochzeitskleider und Accessoires: Brautparadies
Ihr möchtet wissen wie es weiter geht? Lest weiter: Stefanies Hochzeitstag: Teil 2

miri

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